Alle echten Teakhölzer enthalten fettige Inhaltsstoffe, die eine Oberflächenbehandlung mit den üblichen Lacken und Lasuren nicht ratsam erscheinen lassen. [ Mehr zu Holz-Inhaltsstoffe. ]
Der Verbund zwischen Lackschicht und Holz ist in den meisten Fällen unzureichend.
Deshalb wird in Fachkreisen die Oberflächenbehandlung mit Teak-Öl empfohlen.
Zur Vorbehandlung sollten die Oberflächen gereinigt werden und vollständig trocken sein.
Unreinheiten entfernen Sie entweder mit einem feinen Schleifpapier oder mit einer Wurzelbürste.
Mitunter werden im Handel auch entsprechende Sets bestehend aus Öl, Bürste und Tuch angeboten.
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Detailbilder zur Behandlung von Teakholz-Oberflächen.
Tragen Sie Teak-Pflegeöl dann mit einem weichen Tuch dünn und gleichmäßig auf. Nach vollständiger Trocknung (ca.4-12 Stunden je nach Teaköl) wiederholen Sie den Vorgang nochmals.
Sind die zu pflegenden Möbel stark fleckig, so kann es helfen, direkt nach der Erstbehandlung mit Pflegeöl dieses sofort mit einen Maler-Schleifpapier Körnung 220 in Strukturrichtung, leicht und ohne Druck, einzuschleifen.
Zusätzlich können Sie Öle zum Schutz und zur Konservierung auch für andere unbehandelte Harthölzer verwenden.
Alte, vergraute und stumpfe Holzoberflächen werden wieder aufgefrischt. Für Holzarten wie Teak, Meranti und andere rötliche Holzarten empfehlen wir den Farbton teak, für andere Holzarten, wie z.B. Eiche, sollten Sie farblose Öle verwenden.